Ausbildungsplatz frei – Jetzt bewerben

10.08.2022

Ausbildung zum Forstwirt/zur Forstwirtin 2023 (m/w/d)

Vielseitiges Berufsbild des Ausbildungsberufs Forstwirt/in:

Die Holzernte mit der Motorsäge ist ein wesentlicher Bestandteil des Forstwirtberufes und damit auch der Ausbildung. Darüber hinaus spielen Pflanzarbeiten, Maschinenarbeiten, Pflegearbeiten im Wald sowie die Naturschutzarbeiten an Waldrändern, Gewässern und Feldgehölzen eine große Rolle. Forstwirtinnen und Forstwirte arbeiten meistens im Freien. In dem verantwortungsvollen Beruf ist Teamarbeit sehr wichtig. Zur vollständigen Stellenbeschreibung geht es hier.

Raus aus der Schule – Rein in den Wald! Werde Forstwirt/in-Azubi 2023

01.08.2022

Du möchtest Forstwirt/in werden? Dann bist Du bei uns genau richtig!

Dem Forstamt Wiesbaden-Chausseehaus stehen ab 01. August 2023 zwei Ausbildungsstellen für den Ausbildungsberuf Forstwirtin bzw. Forstwirt zur Verfügung.

Vielseitiges Berufsbild des Ausbildungsberufs Forstwirt/in:

Die Holzernte mit der Motorsäge ist ein wesentlicher Bestandteil des Forstwirtberufes – damit auch der Ausbildung. Darüber hinaus spielen Pflanzarbeiten, Maschinenarbeiten, Pflegearbeiten im Wald sowie die Naturschutzarbeiten an Waldrändern, Gewässern und Feldgehölzen eine große Rolle. Forstwirtinnen und Forstwirte arbeiten meistens im Freien. In dem verantwortungsvollen Beruf ist Teamarbeit sehr wichtig.

Mehr zur Ausbildung findest Du hier.

Deine aussagefähige Bewerbung richten Du bitte – gerne auch auf digitalem Weg – direkt an uns:

HessenForst
Wiesbaden-Chausseehaus
Chausseehaus 20
65199 Wiesbaden

oder per E-Mail: ForstamtWiesbaden@forst.hessen.de

Bewerbungsschluss ist der 07.10.2022, wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Nach dem Frauenförderplan besteht die Verpflichtung, den Frauenanteil zu erhöhen.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausbildung – Vorstellung Forstinspektoranwärter Bastian Rosauer

02.05.2022

Mein Name ist Bastian Rosauer, ich bin 25 Jahre alt und gebürtig aus Hennef bei Bonn.

Bereits als Kind verbrachte ich viele Wochenenden mit meinem Vater und meinem Onkel im Wald, da der private Brennholzbedarf jedes Jahr gedeckt werden musste. Es entstand so bereits im Kindesalter eine Bindung zum Wald und Freude in der Natur zu sein, die auch bis heute nicht nachgelassen hat.

Nach meinem Schulabschluss der mittleren Reife 2013 und einem Praktikum im Regionalforstamt Rhein Sieg Erft stand für mich fest, dass ich eine Ausbildung zum Forstwirt machen möchte. Also habe ich in der Zeit von 2013-2016 meine Ausbildung zum Forstwirt beim Landesbetrieb Wald und Holz NRW erfolgreich abgeschlossen und anschließend noch ein Jahr als Forstwirt dort gearbeitet.

Während der Ausbildung und der Arbeit als Forstwirt entwickelte sich der Wunsch zukünftig als Revierleiter zu arbeiten. Also ging ich zurück auf die Schulbank um die Fachhochschulreife zu erlangen.

Nach bestandenem Fachabitur schrieb ich mich im Wintersemester 2018 an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen im Studiengang Forstwirtschaft ein und beendete mein Studium mit dem Bachelorabschluss im Jahr 2021. Während des Studiums erlangte ich meinen Jagd- und Ausbilderschein.

Mein Praktikum während des Studiums absolvierte ich bei den Niedersächsischen Landesforsten in Hann. Münden, wo ich bereits sehr viel über die naturnahe Bewirtschaftung des Waldes lernen durfte.

Nach Hessen zog es mich aufgrund des positiven Feedbacks vorheriger Anwärter und dem sehr guten Ruf von HessenForst bezüglich der Ausbildung. Aber auch landschaftlich gefällt es mir hier sehr gut. Seit April bin ich nun im Forstamt Schlüchtern angekommen und freue mich auf die kommenden Monate meines Anwärterdienstes bei HessenForst.

Ausbildung – Vorstellung Forstinspektoranwärter Leon Sass

Mein Name ist Leon Sass, ich bin 23 Jahre alt und ich komme aus dem kleinen Städtchen Suhl im Thüringer Wald.

Sobald ich in meiner Heimat vor die Tür trat, stand ich sofort im Wald oder war nur 2 Minuten von diesem entfernt. Vor allem mit meinem Opa war ich als Kind viel im Wald unterwegs. Auch mein anderer Großvater prägte mich vor. Dieser besitzt ein Sägewerk in dem ich viele Stunden meiner Kindheit und Jugend verbracht hatte. Doch bis zur 11. Klasse hätte ich mir nicht träumen lassen, überhaupt in die Richtung Forstwirtschaft zu gehen. Generell war bei mir kein direkter Berufswunsch ausgeprägt. Durch Zufall begann mein Bester-Freund mit der Jagdausbildung. Er schwärmte vom erlangten Wissen über das Wild, den Wald und die Natur. So erwachte in mir eine starke Neugier und die Studienberatung empfahl mir ein Praktikum im Forst. Nach dem freiwilligen Praktikum war mir klar: “Ich will Förster werden!“

So begann ich nach dem Abitur 2017 mein Forststudium an der FH Erfurt. Das Studium selbst und die weiteren Praktika im Thüringer Wald festigten meinen Wunsch immer mehr. Während des Studiums erwarb ich meinen Jagd-, Angel- und Sägenschein und baute somit mein Wissen weiter aus. Kurz vor dem Bachelorabschluss 2021 eröffnete sich jedoch die Möglichkeit, das Sägewerk meines Großvaters fortzuführen. Ich wagte den Schritt und übernahm das Werk. Die Arbeit mit dem Werkstoff Holz machte riesen Spaß. Doch jeden Tag war es der gleiche Ablauf und auch die Aufträge fehlten, da wir sie mit der alten Technik nicht bearbeiten konnten. Auf neue Maschinen hätten wir zu lange warten müssen. Auch stellte ich fest, dass mir etwas fehlte. Die Abwechslung und die Nähe zur Natur, die mir doch so sehr am Beruf des Försters gefiel, hat gefehlt.

So entschloss ich mich nach kurzer Überlegung für eine Bewerbung zum Anwärterdienst bei HessenForst. Egal mit wem man sprach, jeder konnte nur Gutes über die Ausbildung in Hessen sagen. Auch nach der Berufsmesse an der FH hat HessenForst bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Seit April 2022 bin ich nun Forstoberinspektoranwärter und freue mich auf die sehr lehrreiche Ausbildung.

Ausbildung – Vorstellung Forstinspektoranwärterin Johanna Heinz

Hallo, mein Name ist Johanna Heinz. Ich bin 25 Jahre alt und komme aus Grebenau.  

Nach dem Abitur 2016 habe ich ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Forstamt Burghaun absolviert. Dies war für mich der Startschuss für den grünen Beruf als Förster, den sowohl mein Vater als auch mein Opa bereits ausgeübt haben. Nach dem FÖJ ging es im Oktober 2017 für ein Forstwirtschaftsstudium an die Fachhochschule nach Erfurt. Während des Studiums erlangte ich meinen Jagdschein. Innerhalb der 7 Semester Regelstudienzeit wurde immer klarer, dass der Weg mit dem Abschluss des Studiums noch nicht beendet ist, sondern der Anwärter nach erfolgreichem Bachelor zur vollständigen Ausbildung angestrebt wird.

Nach dem Studium im März 2021 habe ich ein halbes Jahr das Forstamt Romrod bezüglich des Borkenkäfers mittels Borkenkäfermonitoring unterstützt. Weiterhin arbeitete ich danach ein halbes Jahr bei den Hohenzollern Forstdiensten in Sigmaringen als Maschineneinsatzleiterin.

Seit April 2022 bin ich Forstoberinspektoranwärterin im Forstamt Schlüchtern. Ich freue mich sehr auf dieses lehrreiche Jahr in der Heimat.  

Neuer Mitarbeiter – Vorstellung Forstwirt Jens Kouba

01.08.2021

Mit großer Freude dürfen wir seit dem 01. August 2021 unseren neuen Kollegen Herrn Jens Kouba in unserem Team vom Forstamt Schlüchtern begrüßen. Er war bis vor kurzem am Forstamt Michelstadt eingesetzt. Nach der nun vollzogenen Versetzung wird Herr Kouba als Forstwirt im Team Kinzigtal eingesetzt. Wir vom Forstamt Schlüchtern wünschen ihm einen guten Start und alles Gute für seinen beruflichen Weg.
Herr Kouba möchte es sich natürlich nicht nehmen lassen sich einmal selbst vorzustellen:

Forstwirt Jens Kouba

Hallo ich bin Jens Kouba und komme, nach einem kurzen Ausflug in den Odenwald, wieder zurück in meine Heimat – nach Schlüchtern.

Schon bereits im Kleinkinderalter haben mich alle Aktivitäten an der Natur begeistert. Im Laufe der Jahre habe ich meine Begeisterung an Holz gefunden und gerne daraus neue Dinge entstehen lassen. Die Mithilfe der Brennholzgewinnung bei meinem Onkel hat mich bei der Berufswahl sehr geprägt. Dadurch wurde mir klar, dass ich nach meiner Schulzeit eine Ausbildung als Forstwirt starten möchte.

Nachdem ich 2017 meine Ausbildung erfolgreich beendet hatte, wurde der Beruf zu meiner Leidenschaft. Seitdem freue ich mich immer wieder darauf Probleme anzugehen, Lösungen zu finden oder diese zu vereinfachen bzw. Erneuerungen zu testen, seien es Arbeitsverfahren/-abläufe oder Werkzeuge.

Auch privat beschäftige ich mich viel mit der Materie. Da ich mich vor allem für den Bereich der Baumpflege interessiere habe ich zusätzlich noch meinen Kletterschein erworben.

Rückblickend war die Wahl dieses Berufs die richtige Entscheidung für mich gewesen, weshalb für die Zukunft mein Ziel sein wird, mich in meinen Interessen weiter fortzubilden und meinem Wunsch nachzugehen den Meistertitel zu erwerben.

Jetzt bewerben – Ausbildung zum Forstwirt / zur Forstwirtin 2020 (m/w/d)

22.08.2019

Möchtest Du Forstwirt/-in werden? Bei uns bist Du richtig:  Zum 01.08.2020 werden wir zwei Auszubildende für den Ausbildungsberuf Forstwirt/-in (m/w/d) einstellen.

Die Tätigkeiten als Forstwirt/-in sind sehr vielseitig – genauso wie die Ausbildung: Neben der Pflege des Waldes wirst Du lernen, wie man mit der Motorsäge Bäume erntet. Du wirst junge Forstkulturen anlegen, Naturschutzmaßnahmen umsetzen und mit Maschinen arbeiten. Forstwirtinnen und Forstwirte arbeiten ganz überwiegend im Freien und das bei jeder Witterung. Insofern sind körperliche Fitness und Naturverbundenheit Voraussetzung. Aufgrund der anspruchsvollen Aufgaben ist Teamarbeit ausgesprochen wichtig. Von Dir erwarten wir Engagement für die Natur, ebenso wie die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Die vollständige Stellenausschreibung kann hier eingesehen werden.