Den Weihnachtsbaum direkt vom Förster

Weihnachtsbaumverkauf im Reinhardswald am Sonntag, 18.12.2022

Traditionell veranstaltet das Forstamt Reinhardshagen wieder einen Weihnachtsbaumverkauf.

Der Baumverkauf findet mitten im winterlichen Reinhardswald statt.

Am Sonntag, 18.12. 2022, im Revier Waldhaus ab 10:00 Uhr bis 14 Uhr.

Die Anfahrt erfolgt von der Ortschaft Hombressen aus. Innerorts der „Waldstraße“ folgen, am „Hochzeitswald“ vorbei in Richtung Revierförsterei. Auf dem Weg zum Forsthaus bitte auf die Ausschilderung achten. Es geht auf festen Waldwegen zu der Weihnachtsbaumfläche.

Angeboten werden an beiden Terminen ausschließlich Fichten ab 10,00 Euro je vollen Meter. Die Fichten sind aus natürlicher Verjüngung oder Anpflanzung erwachsen.

Den Weihnachtsbaum direkt vom Förster zu holen, hat für viele Tradition. Der Weihnachtsbaum ist frisch aus der Region und ohne chemische Behandlung in natürlicher Umgebung erwachsen. Mit dem Kauf werden zudem lange Transportwege vermieden. Auch ist es immer wieder ein Erlebnis für die ganze Familie auf der Suche nach dem „einen“ Weihnachtsbaum zu gehen. Nebenbei beantwortet der Förster gerne Fragen rund um das Thema Wald.

Zur zünftigen Ausstattung der Besucherinnen und Besucher empfiehlt das Forstamt wetterangepasstes Schuhwerk und Kleidung, eine Axt oder besser eine Handsäge zum Baumfällen. Da die Bäume nicht eingenetzt werden ist auch ein langer Strick oder Sack zum Einbinden und besseren Transport des Baumes von Vorteil.

Abgerundet wird das besondere winterliche Walderlebnis durch das Angebot von leckeren Grillwaren und Getränken durch den Reinhardswald-Grill.

Gesperrte Forstwege dürfen zur Anfahrt der Verkaufsstelle auf eigene Gefahr befahren werden. Es wird um vorsichtige Fahrweise und Rücksicht auf andere Waldbesucher gebeten. Die Anfahrtsbeschreibung zu den Verkaufsstellen sowie weitere Informationen sind unter www.HessenForst.de zu finden.

Sperrung von Straßen und Waldgebieten wegen Jagdbetrieb

Forstamt Reinhardshagen führt am 29. und 30. November Jagden durch

Das Forstamt Reinhardshagen führt in seinen Revieren Beberbeck und Wesertal am Dienstag, 29. und am Mittwoch 30. November 2022 großräumige Bewegungsjagden zur Wildbestandsregulierung auf Rot-, Schwarz- und Rehwild durch.

Für die Jagd am Dienstag, 29. November wird die Kreisstraße K 58 im oberen Holzapetal von der Einmündung in die L 763 bis zur Einmündung in die K 55 im Zeitraum zwischen 9:00 und 13:00 Uhr gesperrt.

Die Umleitung über Sababurg und Gottsbüren in Richtung Hofgeismar und Trendelburg ist in beide Richtungen ausgeschildert.

In diesem Zeitraum ist der Waldbereich westlich der K 55 (Beberbecker Allee) und südlich des Forsthauses Beberbeck nicht zugänglich. Der Waldparkplatz im „Moosgrund“ ist gesperrt. Der Urwald Sababurg ist von der Sperrung nicht betroffen.

Zudem wird für die Dauer der Jagd auf einem Streckenabschnitt der K 55 die Geschwindigkeit auf 60 km beschränkt.

Am Mittwoch, 30. November, wird die forsteigene Reinhardswaldstraße zwischen Reinhardshagen über den Friedwald in Richtung Hofgeismar im Zeitraum von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr in beide Richtungen für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung über Udenhausen ist ausgeschildert. Der Busverkehr der NVV Linie 190 über diesen Streckenabschnitt ist in der Sperrzeit eingestellt. Fahrgastinformationen zum Ersatzverkehr oder Alternativen sind unter www.nvv.de. erhältlich.

Im einem Waldbereich östlich der Waldstraße zwischen Friedwald und dem Waldparkplatz Forstscheid bis zum Wesertal werden aus Sicherheitsgründen die Waldwege und Waldflächen in diesem Zeitraum für den Zutritt gesperrt. Der Friedwald ist in dieser Zeit geschlossen.

Die betroffenen Waldwege sind durch Sperrmarkierungen gekennzeichnet. Es wird darum gebeten die Absperrungen ernst zu nehmen und den Waldbereich bzw. die Forststraßen nicht zu betreten. Wer einen Waldspaziergang unternehmen möchte, wird gebeten auf andere Waldbereiche im Reinhardswald auszuweichen.

Das Forstamt bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

Weihnachtsbaumverkauf im Revier Homberg

Holen Sie sich ein Stück Natur ins Haus – mit frisch geernteten Weihnachtsbäumen aus der Region. Auch in diesem Jahr bietet Ihnen das Forstamt Neukirchen wieder Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald an.

Im Revier Homberg können am 17.12.2022 zwischen 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Wiehnachtsbäume selbst geerntet werden. Die Baumart ist die Nordmanntanne.

Stakeholderinformation nach Indikator 4.5.2 des deutschen FSC-Standard 3.0

24.11.2022

Mäuse und der Wald von morgen

Der Anfang November vorgestellte Waldzustandsbericht 2022 macht deutlich, wie wichtig der Aufbau klimastabiler Mischwälder ist. Dabei stehen die Forstleute vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Neben den unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels spielen auch die Mäuse bei der Verjüngung heimischer Wälder eine große Rolle.

Mäuse, genauer gesagt Kurzschwanzmäuse, finden auf den durch Kalamitäten entstandenen und inzwischen vielfach vergrasten Freiflächen ein optimales Habitat und vermehren sich entsprechend stark. Im Frühjahr und Sommer finden die Kurzschwanzmäuse ausreichend Nahrung. Im Herbst und Winter allerdings verursachen sie durch das Abnagen der Rinde von jungen Laubbäumen und deren Wurzeln mitunter große Schäden. Abhängig von der vorhandenen Mäusedichte, können dadurch junge Bäume auf großer Fläche absterben.

Um den Aufbau klimastabiler, zukunftsfähiger Wälder zu sichern hat das hessische Umweltministerium den Landesbetrieb HessenForst beauftragt, die zur Pflanzung mit Eiche und Edellaubbäumen, wie Ahorn oder Kirsche vorgesehenen Flächen bei Bedarf mit Kleinmaschinen (v.a. Kleinraupen) zu mulchen. Dies erfolgt ausschließlich mit dem Ziel, dort vorhandenen „Grasfilz“ oder auch andere Begleitvegetation, die den Mäusen optimale Lebensbedingungen bietet, zu beseitigen. Die Kleinmaschinen üben infolge ihres geringen Gewichts in Kombination mit einer großen Aufstandsfläche einen sehr geringen Bodendruck aus – deutlich geringer als der eines menschlichen Fußabdrucks. Negative Einflüsse auf den Waldboden sind somit auf ein absolutes Minimum reduziert. Unter den vorgenannten Bedingungen ist der Einsatz der Kleinmaschinen deshalb auch unter Berücksichtigung der forstlichen Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme PEFC und FSC zulässig.

Die vorgenannte Vorgehensweise kommt ausschließlich auf zur Vergrasung neigenden und somit risikobehafteten Standorten zur Anwendung und nur dort, wo Eichen- und Edellaubbaumkulturen (Ahorn, Kirsche, Esche usw.) durch Mäusefraß besonders gefährdet sind. Diese Maßnahmen bilden einen wichtigen Schritt hin zu einem klimastabilen Mischwald.

Verkauf von Weihnachtsbäumen im Revier Eiterhagen

Wann: Samstag, 17.12.2022 von 9:30 bis 12:30 Uhr.
Treffpunkt: 34302 Guxhagen-Albshausen.
Der Weg zur Weihnachtsbaumkultur ist ausgeschildert.
Anfahrt

Den Weihnachtsbaum direkt vom Förster zu holen, hat für viele Tradition: Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, selber im Wald auf die Suche nach dem eigenen Weihnachtsbaum zu gehen. Insbesondere Familien mit Kindern sind begeistert. In der Weihnachtsbaumkultur finden Sie Nordmanntannen und Blaufichten.

Interessierte bringen bitte geeignetes Werkzeug und Schutzhandschuhe mit. Das Einnetzen der Bäume für den Transport erfolgt vor Ort. Bitte halten Sie kleine Scheine bzw. Kleingeld bereit, damit die Bezahlung möglichst passend erfolgen kann.

Für das leibliche Wohl bieten wir Bratwurst, Kuchen und Getränke an.

Wie bleibt mein Weihnachtsbaum aus dem Wald frisch?

  • Um das Austrocknen zu verhindern, den Baum an einen kühlen, sonnen- und windgeschützten Ort, möglichst in einen Eimer Wasser stellen. Das Wasser sollte nicht einfrieren.
  • Den Baum bis kurz vor dem Aufstellen im Netz belassen. So verdunstet er am wenigsten Wasser und bleibt länger frisch.
  • Ideal ist es, den Baum vor dem Aufstellen 2-3 cm frisch anzuschneiden und täglich zu gießen. Ein etwa 2 m hoher Weihnachtsbaum benötigt bis zu 2 Liter Wasser am Tag. Der Baum sollte nicht direkt vor einer Heizung aufgestellt werden.

Verkauf von Weihnachtsbäumen im Revier Spangenberg

Wann: Samstag, 17.12.2022 von 10:00 bis 12:00 Uhr.
Treffpunkt: Schuchard’s Hütte. Die Zufahrt erfolgt über den Scheideweg in 34286 Spangenberg, der Weg ist ab dort ausgeschildert.
Anfahrt

Den Weihnachtsbaum direkt vom Förster zu holen, hat für viele Tradition: Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, selber im Wald auf die Suche nach dem eigenen Weihnachtsbaum zu gehen. Insbesondere Familien mit Kindern sind begeistert. In der Weihnachtsbaumkultur bekommen Sie in diesem Jahr kleinere Nordmanntannen in begrenzter Anzahl.

Zusätzlich werden ca. 30 Nordmanntannen, die bereits zwischen 3 und 5 m groß sind, angeboten. Schmuckreisig kann man an diesem Tag ebenfalls erwerben.

Interessierte bringen bitte geeignetes Werkzeug und Schutzhandschuhe mit. Das Einnetzen der Bäume für den Transport erfolgt vor Ort. Bitte halten Sie kleine Scheine bzw. Kleingeld bereit, damit die Bezahlung möglichst passend erfolgen kann.

Eine Bewirtung findet nicht statt.

Wie bleibt mein Weihnachtsbaum aus dem Wald frisch?

  • Um das Austrocknen zu verhindern, den Baum an einen kühlen, sonnen- und windgeschützten Ort, möglichst in einen Eimer Wasser stellen. Das Wasser sollte nicht einfrieren.
  • Den Baum bis kurz vor dem Aufstellen im Netz belassen. So verdunstet er am wenigsten Wasser und bleibt länger frisch.
  • Ideal ist es, den Baum vor dem Aufstellen 2-3 cm frisch anzuschneiden und täglich zu gießen. Ein etwa 2 m hoher Weihnachtsbaum benötigt bis zu 2 Liter Wasser am Tag. Der Baum sollte nicht direkt vor einer Heizung aufgestellt werden.

Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl für den hessischen Kommunal- und Privatwald

Nähere Informationen finden sie auf der Homepage der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW – FVA

Link zu der Homepage

Ausbietung

23.11.2022

Der Landesbetrieb HessenForst lädt Sie zur Ausbietung von Nadelholz ein. Es handelt sich hierbei um einen Meistgebotsverkaufsverfahren frei Waldstraße.

Bitte beachten Sie die „Besonderen Bedingungen“ und der „AVZB HessenForst.

Der Zuschlag wird grundsätzlich dem höchsten, über den prozentualen Anteil errechneten Durchschnittspreis gewährt. Die Zuschlagserteilung behält sich HessenForst vor.

Mit Gebotszuschlag gilt des Holz als erworben. Im Anschluss wird ein gesonderter Vertrag auf Forstamtsebene erstellt. Danach wird das Holz in einem genau definierten Lieferzeitraum eingeschlagen und die vereinbarten Teilmengen bereitgestellt, sollten diese nicht bereits schon eingeschlagen sein.

Die Abrechnung des Holzes erfolgt nach RVWV Werksmaß oder dem von HessenForst ermittelten Waldmaß.

Die Besichtigung der Bestände während der Ausbietung ist nach Rücksprache mit dem Verkaufsforstamt generell möglich.

Bei Abrechnung über Werksmaß muss eine entsprechende Bürgschaft (Muster HessenForst) mit entsprechender Laufzeit und Höhe hinterlegt werden.

Aktuelle Ausbietungen:

ForstamtBesondere BedingungenMengeBieterzettelÜbersicht Verkaufslose
Bad HersfeldTitelblatt & Besondere Bedingungenca. 7600 FM FichteBieterzettel

Mein Weihnachtsbaum direkt vom Förster

22.11.2022

Holen Sie sich ein Stück Natur ins Haus – mit frisch geernteten Weihnachtsbäumen aus der Region.

Auch in diesem Jahr bietet das Forstamt Rüdesheim, Revierförsterei Eltville, wieder Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald an: Am 17.12.2022 von 8 – 12 Uhr in der Weihnachtsbaumkultur oberhalb der Grillhütte Rauenthal können Sie sich auf die Suche nach Ihrem „Traumweihnachtsbaum“ machen. Die angebotenen Nordmann- und Nobilistannen wachsen vollkommen natürlich ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder Dünger auf.
Den Weihnachtsbaum direkt vom Förster oder der Försterin zu holen, hat für viele Tradition. Dadurch werden lange Transportwege vermieden und der Baum kommt frisch aus dem Wald. Auch ist es ein Erlebnis für die ganze Familie auf die Suche nach dem „Einen“ Weihnachtsbaum zu gehen. Die Weihnachtsbäume werden von Ihnen ausgesucht und von uns geerntet, auch ein Selbsteinschlag mit eigener Handsäge ist möglich. Zudem beantwortet Revierförster Klaus-Peter Steiner gerne Fragen rund um den Wald.